1915-09-18-DE-002
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Quelle: DE/PA-AA/BoKon 97/Bl. 113-114
Botschaftsjournal: 10-12/1915/8788
Erste Internetveröffentlichung: 2010 April
Edition: Deportationsbestimmungen
Zustand: A
Letzte Änderung: 03/23/2012


Franz Apell-Dörr an die Botschaft Konstantinopel

Privatschreiben



Lausanne 18. Sept. 1915.

Zu meinem großen Bedauern muss ich heute nochmals die Güte der Kaiserlichen Botschaft in Anspruch nehmen und bitte ganz gehorsamst den einliegenden offnen Brief verschlossen an meine Frau gelangen zu lassen, falls sie ihre Adresse dort hinterlegt haben sollte. Sie wohnte bisher bei unserer Tochter Fr. Dr. med. Roupen Tschilinguirian, Nalbared Sokek, Pancalti.

Mit einstweiligem verbindlichstem Danke


Hochachtungsvoll
Franz Apell-Dörr

[Antwort Botschaft 20.10]

Nach Abgang meines Schreibens vom 15. d.Mts. ging nachträglich Ihr Schreiben vom 18. September ein, dessen Anlage anbei wieder zurückerfolgt, da inzwischen Ihre Angehörigen Konstantinopel verlassen haben.

[Neurath]



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